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\section{Umsetzung mittels Sampling im Medium}
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Dieser Algorithmus ist anscheinend z.B. in Minecraft RTX implementiert, jedoch noch nicht weiter
beschrieben oder ausgearbeitet, daher lohnt sich die 脺berpr眉fung und Implementierung des Verfahrens.\\
Ein m枚glicher Algorithmus zur L枚sung des Problems besteht darin, beim Durchgang eines Strahls durch ein
dichtes Medium mittels Schattenf眉hlern abzutasten, inwiefern der Strahl von der Lichtquelle aus erreichbar ist
und daraufhin zu berechnen, wie viel Licht entlang des Strahls zum Beobachter zur眉ckgeworfen wird. Das grobe
Vorgehen ist das folgende:
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\begin{enumerate}
    \item Strahl trifft auf dichtes Medium
          %
          \begin{enumerate}
              \item Der Eintrittspunkt wird in der Ray-Payload vermerkt.
          \end{enumerate}
          %
    \item Strahl trifft auf anderes Objekt oder tritt aus dichtem Medium aus
          \begin{enumerate}
              \item Der Strahlenabschnitt innerhalb des dichten Mediums wird bestimmt.
              \item Entlang dieses Abschnittes wird eine Zahl Schattenf眉hler ausgesendet.
              \item F眉r jeden Treffer wird der Anteil des zur眉ckgeworfenen Lichtes bestimmt und aufaddiert.
          \end{enumerate}
    \item Die anderen Trefferpunkte des Strahls werden behandelt, die Lichtberechnung f眉r dahinterliegende
          Objekte entsprechend ausgef眉hrt und das Ergebnis um den vorher berechneten faktor aufgehellt.
\end{enumerate}
%
\begin{figure}[ht]
    \centering
    \includegraphics*[width=0.9\textwidth]{data/images/Sampling.png}
    \caption{Sampling der Lichtquelle beim Durchqueren eines Mediums}
    \begin{tabular}{c|c}
        Gelb             & Lichtquelle         \\
        Schwarzer Balken & Objekt              \\
        Gr眉ne Strahlen   & gesampelte Strahlen \\
        rote Strahlen    & Schattenf眉hler
    \end{tabular}
\end{figure}
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Dabei ist nat眉rlich vor allem auf die Performance zu achten. Je mehr Schattenf眉hler genutzt werden, desto
genauer wird das Ergebnis, desto teurer wird jedoch auch die Berechnung. Auch die genaue Art der Verrechnung
der einzelnen Samples muss bestimmt werden.